Fortbildungen

 

 

 

 

 

Umgang mit den Qualitätsindikatoren in der stationären Pflege

 

und die neuen Qualitäts- und Prüfrichtlinien des MDK

 

 

 

 

 

Das Strukturmodell (mit der SIS)

zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation

 

Über die Hälfte der stationären Einrichtungen und ambulanten Dienste haben sich bundesweit bereits offiziell für das Strukturmodell angemeldet. Es ist davon auszugehen, dass Pflegekräfte künftig vermehrt  auf die Pflegedokumentation auf der Grundlage des Strukturmodells treffen. Das Strukturmodell steht für die konsequente Orientierung an den Wünschen und Bedürfnissen der pflegebedürftigen Menschen.

 

Inhalt:

  • Die Grundprinzipien des Strukturmodells
  • Der Pflegeprozess - Die vier Elemente des Strukturmodells
  • Die strukturierte Informationssammlung (SIS)
  • Die Maßnahmeplanung
  • Der Pflegebericht
  • Die Evaluation
  • Fallbeispiele
  • Implementierung des Strukturmodells

 

Dauer:                                     1-2 Tage

 

Auf Wunsch ergänzend:        Reflexionstreffen zur Begleitung der Implementierung

                                                 Das Aufnahmegespräch mit der SIS

 

Zielgruppe:                             Führungskräfte, Pflegefachkräfte und verantwortliche Betreuungskräfte

 

 

 

 

Konzept zur Gewaltvermeidung in der Pflege

 

  

Die Teilnehmer/innen definieren was Gewalt in der Pflege ist und welche Ursachen sie haben kann. Sie lernen das Prinzip der Selbstbewertung kennen und können damit, anhand der Artikel der „Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen“, das Gewaltpotential in ihren Einrichtungen einschätzen. Sie erkennen häusliche Gewalt in der Pflege und können professionell damit umgehen.

 

  

Inhalt:

 

  •  Was ist Gewalt in der Pflege?
  • Ursachen der Gewalt
  • Sexualität in der Pflege
  • Schleusen für Pflegende
  • Die Pflegecharta
  • Konzept zur Gewaltprävention

 

Dauer:                      1 Tag

 

Zielgruppe:           Führungskräfte, Pflegekräfte und Betreuungskräfte nach § 43b (die Fortbildung kann auf die 16 Pflicht-Fortbildungsstunden der Betreuungskräfte angerechnet werden)

 

 

 

 

 

 

Expertenstandards kompakt

 

Seit Jahren sind die Expertenstandards ein verbindlicher Qualitätsbaustein für die professionelle Pflege. Pflegeprobleme werden nach den derzeit wirkungsvollsten geltenden Methoden behandelt. Unabhängig von der Art der Dokumentation (nach AEDL oder SIS) geht es darum, die pflegerischen Risiken einzuschätzen und geeignete Maßnahmen zu entwickeln.

 

Inhalt:

 

  • Entstehung und Funktion der Expertenstandards
  • Überblick über die Anforderungen aus den aktuellen Expertenstandards
  • Die einzelnen Expertenstandards
  • Umsetzung in die Praxis
  • Empfehlungen zur Dokumentation

 

Dauer:                    1 Tag

 

Zielgruppe:           Pflegekräfte

 

 

 

 

 

Personalbedarf und Dienstplangestaltung in der Altenpflege

 

  

Mitarbeiter haben das Recht auf eine zuverlässige Planung der Einsatz- und Freizeiten. Gleichzeitig ist auch den Kunden und der Wirtschaftlichkeit der Unternehmen Rechnung zu tragen.

 

Um den Spagat zwischen Mitarbeiterwünschen und Kundenbedürfnissen zu meistern, ist hier eine sichere Kenntnis der vorausschauenden Ermittlung des Personalbedarfs und der Personaleinsatzplanung unumgänglich.

 

 

 Inhalt:

 

  

  • Gesetzliche Grundlagen
  • Berechnung Personalbedarf
  • Arbeitszeitmodelle
  • Brutto- und Nettozeiten
  • Dienstplan als Organisations- und Führungsinstrument
  • Rahmenplan, Soll-Plan und Ist-Plan

 

 Dauer:                    1 Tag

 

Zielgruppe:             Alle, die Dienstpläne für die Pflege erstellen oder künftig erstellen möchten.

 

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 BWL für EL und PDL

 

 

Pflege und Betriebswirtschaft sind zwei Bereiche, die man nicht automatisch miteinander verbindet, die in der Praxis jedoch dicht verwoben sind. Die Anforderungen an die Leitungskräfte in Einrichtungen und Pflegediensten sind enorm hoch und steigen stetig weiter an. Betriebswirtschaft ist deutlich mehr als nur Zahlen.

 

 Inhalt:

 

  • Visionen, Ziele und Prioritäten
  • Organisationsentwicklung: Die Unternehmensphasen
  • Betriebswirtschaftliche Begriffe, Grundlagen und Kennzahlen
  • Ermittlung Pflegepersonal
  • Pflegegradmanagement
  • Erlöse und Aufwendungen – Gewinne und Verluste
  • Marketing

 

Dauer:              1 Tag

 

Zielgruppe:      Führungskräfte

 

  

 

 

 

 Datenschutz in der Pflege

 

Audit für Einrichtungen und Dienste,

 

Belehrung der Mitarbeiter*innen

 

 

 

 

Weitere Themen auf Anfrage.